Schon letztes Jahr hat sich herauskristallisiert, dass es uns hier an der Küste der Toskana besser gefällt als an der Adria. Es ist lange nicht so überlaufen, die Preise sind nicht so exorbitant hoch wie an der Adria und das Meer ist sehr viel sauberer. Selbst wenn man bis zum Bauch im Wasser steht, kann man die Bodenwellen des Sandes erkennen, es schwimmen kleine Fischchen im Wasser und das Meer ist richtig schön türkis. Die letzten beiden Jahre war das Wasser an der Adria eher grünlich.
Der Campingplatz Pappasole hat so vieles zu bieten, eine wunderschön gepflegte Anlage, Schutzdächer über den Plätzen, was dafür sorgt, dass der Boden des Stellplatzes nicht mit Piniennadeln übersät ist und die außerdem noch für Schatten sorgen, so dass es erst gar nicht so heiß wird auf den Stellplätzen.
Ein Supermarkt, ein Bistro, eine Metzgerei, ein Restaurant, ein Laden mit Campingbedarf, ein Laden mit Badeutensilien, eine Bar, ein Friseur, eine Apotheke, ein Zirkuszelt für Abendaufführungen, ein Wasserhäuschen (in welchem man sich kostenlos ungekühltes und gekühltes stilles Wasser und gekühltes spritziges Wasser holen kann). Kurz, ein Campingplatz, der alles bietet, was man zum Wohlfühlen braucht.
Es kann sein, dass in meiner Fotogalerie einige Motive doppelt zu finden sind, aber es ist dort einfach so wunderschön, dass man dauernd nur fotografieren will.
Zum Strand sind es zwar ein paar Meter. Man überquert eine wenig befahrene Straße und läuft dann auf einem Weg durch Oleandersträucher, über einen Holzsteg, vorbei an einer Bar im Pinienwald. Das sind wirklich nur ein paar Meter, die man natürlich auch mit dem Fahrrad hinter sich bringen kann. Vor der Bar gibt es einen Parkplatz für Fahrräder mit Fahrradständern.


















































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